Stellungnahme der stellvertretenden Abteilungsleiterin des ZK der Partei der Arbeit Koreas, Kim Yo Jong   Leave a comment

Stellungnahme der stellvertretenden Abteilungsleiterin des ZK der Partei der Arbeit Koreas, Kim Yo Jong

Stellungnahme der stellvertretenden Abteilungsleiterin des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas, Kim Yo Jong
Am 22. November bekrittelte das südkoreanische Außenministerium die Ausübung des Selbstverteidigungsrechtes durch die Demokratische Volksrepublik Korea als „Provokation“ und machte bekannt, dass Südkorea angesichts dieser ständigen Provokation die „zusätzliche eigenmächtige Sanktion“ überprüft.
Gleich nach der Behauptung der USA von der „eigenmächtigen Sanktion“ gegen die DVRK redeten die südkoreanischen Beamten abscheulich das gleiche und zwar ohne Weglassung einer Endung.
Das zeigt noch klarer, dass sie die Untertanen und Helfershelfer der USA sind.
Wenn ich jedesmal die Taten der südkoreanischen Helfershelfer sehe, bin ich immer entsetzt.
Ich weiß nicht, wie diese nichts weiter als armseligen wilden Hunde, die an Knochen von den USA nagen, über uns die Sanktion verhängen wollen. So etwas Komisches!
Wenn die USA und Südkorea immer noch die Vorliebe für Sanktion wie Taugenichts haben, sollen sie, wie sie wünschen, es tun.
Wenn sie glaubten und zu Köpfchen kommen wollten, dass sie sich mit etwa wie Sanktionen aus der gegenwärtigen gefährlichen Lage herauszuhelfen vermögen, dann sind sie wahrhaft Erznarren.
Sie sind dumm, denn sie verstehen nicht sicher und bequem zu leben.
Es ist unverständlich, warum die Südkoreaner untätig nur zusehen, wie die Dummen wie Yun Sok Yol in der Regierung immer mehr gefährlichere Umstände ins Leben rufen.
Während der Amtszeit von Mun Jae In war Seoul zwar kein Ziel von uns.
Ich warne die Frechen und Dummen noch einmal.
Je verzweifelter die USA und ihre südkoreanischen Untergebenen sich mit Sanktionen und Druck auf uns beschäftigen, desto größer werden unser Hass und Zorn gegen sie, und es wird gerade die Schlinge werden, die ihnen um Kopf und Kragen gehen.
Pyongyang, den 24. November Juche 111 (2022) http://www.vok.rep.kp/index.php/detail_com/comde/ign221124001/18/ge

Stellungnahme der stellvertretenden Abteilungsleiterin des ZK der PdAK http://www.vok.rep.kp/index.php/detail_com/comde/ign221122004/48/ge
Stellungnahme der stellvertretenden Abteilungsleiterin des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas, Kim Yo Jong
Am 21. November hielt der UNO-Sicherheitsrat unter Aufhetzung der USA eine öffentliche Sitzung ab, auf der der Demokratischen Volksrepublik Korea der Testschuss der neuen interkontinentalen ballistischen Rakete vom Typ „Hwasong-17“ vorgeworfen wurde.
Der UNO-Sicherheitsrat, der von den gegen die Demokratische Volksrepublik Korea gerichteten höchst gefährlichen Militärübungen, die die USA und Südkorea öfters durchführen, und ihren Truppenverstärkungen mit übertriebener Begierde hartnäckig das Gesicht abwendet, stellte die Ausübung des unverletzlichen Selbstschutzrechts der DVRK dagegen zur Diskussion, was klar und eindeutig eine Doppelnorm darstellt.
Lächerlich ist es, dass die USA gleich nach der öffentlichen Sitzung mit unangenehmer Psyche zusammen mit ihren Handlangern wie Großbritannien, Frankreich, Australien, Japan und Südkorea eine ekelhafte „gemeinsame Erklärung“ abgaben und dabei ihr Mütchen daran, dass ihre unreine Absicht nicht verwirklicht wurde, kühlen wollten.
Bei dieser Szene erinnerten sie an einen Hund, der ganz feige bellte.
Unsere Regierung verurteilt mit Nachdruck die leichtsinnige Handlung der USA und der ihnen folgenden reaktionären Bande als schwere Verletzung unseres souveränen Rechtes und ernsthafte politische Provokation, die darauf gezielt ist, die Lage auf der Koreanischen Halbinsel zur neuen Krisenphase zu verschärfen.
Wir werden es nie verzeihen, sondern bis zum letzten mit Ultrahärte dagegen vorgehen, wer es auch sein mag, der die Ausübung unseres Selbstschutzrechts für die Verteidigung der Sicherheit des Staates kritisiert.
Wie verzweifelt die USA auch versuchen, uns zu entwaffnen, werden sie nie imstande sein, unser Selbstschutzrecht zu verletzen. Je hartnäckiger sie sich mit den feindseligen Handlungen gegen unsere Republik beschäftigen, desto mehr werden sie in die tödlichere Sicherheitskrise geraten. Sie sollten darüber Bescheid wissen.
Pyongyang, den 22. November Juche 111 (2022)

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Veröffentlicht 24. November 2022 von anhyeuem66 in Allgemein

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